Hallo Ihr Lieben
heute klingelte der Wecker um 5:15 Uhr und dann gings schnurstracks an den Flughafen, um nach George zu fliegen. Die erste Überraschung: Unser Flugzeug war eine Propellermaschine, die zweite Überrschung: Eine sehr hübsche Stewardess an Bord. Die dritte Überrschung kam beim Landeanflug - gigantische Surf-Wellen, die über die Sandbänke hinwegrollern. Besser gehts nicht. Meine Surferseele begann zu leiden. Nach der Landung sind wir zu einem Markt gefahren, der ein bisschen am Las Dalias auf Ibiza erinnert. Ein kliener Trost für mich. Hier verkauften Hippis alles von selbst gemachten Honig, über Schmuck bis hin zu Klamotten. Ein bunter, kurzweiliger Zwischenstopp war das, bei dem wie einen Urbayer kennenkernten, der hier sein eigenes Bier braut und sich Ali nennt. Die Stimmung war lässig, doch ich wollte unbedingt an den Strand, um die Kraft und Schönheit der Wellen zu studieren.
Als wir am Beach ankamen, war ich vom Anblick der Wellen total geflasht: die schönsten Surfbedingungen und kaum ein Surfer da. Ok es gibt hier Haie und kleine fliese Quallen mit 10 Meter langen Tentakeln, aber das kann nicht der Grund sein, dass der Strand so surferarm ist. Ich bin etwas frustriert am Strand herumgelaufen und das Universum warf mir schließlich ein Bodybord vor die Füsse. Ein britisches Päärchen hat mir seins ausgeliehen und ich durfte auf der gaaaanz großen Welle reiten;-) Ich konnte zwar kein Foto davon machen, aber behalte das Bild fest in meinem Herzen eingebrannt.
Ganz seelig und beglückt sind wir dann gemeinsam mit der Gruppe an die Waterfront von Knysna gezogen und haben Austern geschlürft, einen guten Sekt dazugetrunken ud uns dann mit einem 4-Gänge-Menü verwöhnen lassen. Am Ende sind Sonja, Angela, Judith und ich auf dem Sofa versunken. Ich hoffe, dass Ihr es auch gerade zu Hause kuschelig habt,
Liebe Grüße
Eure Maggie











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